Die holden Wünsche blühen
Text by Heinrich Heine (1797-1856)
Die holden Wünsche blühen,
Und welken wieder ab,
Und blühen und welken wieder -
So geht es bis ans Grab.
Das weiß ich, und das vertrübet
Mir alle Lieb' und Lust;
Mein Herz ist so klug und witzig,
Und verblutet in meiner Brust.
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